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IoT-Plattform „sphinx open online“: in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

Die in-GmbH bringt das neue Release 6.0 der Software „sphinx open online“ auf den Markt. Die IoT- Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Opti­mierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Die Plattform wurde um leistungsfähige Funktionen und Services erweitert, die sicher, effizient und flexibel einsetzbar sind und Daten nutzbar machen.

 

sphinx open online kann als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden. Die über einen Designer frei gestaltbaren Bedienoberflächen wurden um Tabellen, Diagrammdarstellungen und Karten erweitert. Die Nutzung ist sowohl vom Arbeitsplatz als auch mobil oder auf Bildschirmen in der Produktion möglich. Aus den verschiedenen angebundenen Systemen können Daten miteinander kombiniert, zen­tral überwacht und aufgezeichnet werden. Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports, zeitgesteuerte und automatisierbare Abläufe inklusive der Ansteuerung von Systemen werden damit ermöglicht. Hinzu kommen offene Schnittstellen zu ERP-Systemen und externe Services. Auf dieser Basis wurden bereits zahlreiche Lösun­gen für die Industrie 4.0, das Energiemanagement und vieles mehr realisiert.

 

Usability, grafische Auswertungen und Automatisierung

Die Version 6.0 wartet unter anderem mit neuen Funktionen zur erhöhten Benutzer­freundlichkeit auf. Die Plattform besitzt eine komplett browserbasierte Oberfläche ohne spezifische Plugins und ist bei Bedarf auch in bestehende Web-Oberflächen anderer Anwendungen integrierbar. Ein mobil­fähiges Frontend für IoS und Android sowie die Möglichkeit der Nutzung aus der Cloud geben den Handlungsspielraum, den verteilte  Prozesse erfordern. POCs können bei geringem Risiko schnell umgesetzt werden.

 

Die neue Version der Software visualisiert Informationen mit Positionsbezug auf Karten und stellt die dynamischen Informationen auch in Tabellenform dar. Außerdem bietet sie Funktionen für die Adhoc-Analyse von Zeitreihen (Big Data).

 

Datenanbindung, Integration von Smart Devices und Automatisierung

Ein praxiserprobter OPC-UA Adapter fungiert als Schnittstelle zur verschiedenen Steue­rungen und Anlagen. So kann die Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen SPS-Steuerungen lesend und schreibend anbinden und produktionsrelevante Daten mit ERP-Systemen austauschen. Der Scripting Service mit einer Realtime Rules Engine ermöglicht automatisierbare Eingriffe sowie zeit- und ereignisgesteuerte Abläufe.

Das neue Raspberry Pi Kit ermöglicht Eigenentwicklungen und eine einfache Anbin­dung von Sensorik/Aktorik über das lokale Netzwerk oder die Cloud. Ein Agent Kit zur Integration auf intelligenter Hardware unterstützt Hersteller bei der Vernet­zung mit smarten Devices.

 

Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit und Geschäftsmodelle

Die Version 6 der IoT-Plattform „sphinx open online“ ist hoch skalierbar durch Virtuali­sierung und Cloud-Betrieb. Ein leistungsfähiges Berechtigungssystem ermöglicht Multimandanten, Multiuserbetrieb, rollenbasierten Zugriff und Eingriffsmöglichkeiten. Der Applikations-Lebenszyklus wird dabei von der Erstellung bis zum Rollout inklusive Anpassungen und Erweiterungen durchgängig unterstützt und minimiert die laufenden Betriebskosten. Änderungen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Die Abrechnung erfolgt bedarfsabhängig als Mietmodell, aus der Cloud oder on Premise.

 

„Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten prognostizieren wir für sphinx open online ein überdurchschnittliches Wachstum und werden mit Forschungs-, Integrations- und Anwendungspartnern praxistaugliche, innovative Lösungen schaffen. Die Plattform wird in Zusammenarbeit mit Kunden ständig erweitert, um so beispielsweise durch Prognose- und Optimierungsverfahren mehr Nutzen aus den gewonnenen Daten zu generieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

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